Aktuelles
Die Stimmung in der Start-up Szene hat sich verändert. Geld sitzt nicht mehr locker. Förderbedingungen ändern sich. Viele reden lieber über KI als über Klimaschutz. Beim Panel Talk „Green Startups - Durchstarten in unsicheren Zeiten“ in Berlin wurde schnell klar: Ohne GreenTech gibt es weder wirtschaftliche Stabilität noch technologische Unabhängigkeit.
Grüne Finanzierungsrunden im September 2015
Ein Cleantech-Unternehmen aus dem Silicon Valley sammelt 105 Milionen US-Dollar Eigenkapital ein, ein Frankfurter Sozial-Unternehmen schließt erfolgreich seine Seed-Finanzierung ab, indisches Start-up sammelt auf nationalem Markt 2 Mio US-Dollar in erster Finanzierungsrunde. Auch im September konnten grüne Unternehmen wieder beachtliche Summen an Land ziehen. Wir stellen acht globale Finanzierungsrunden aus der grünen Gründerszene vor:
Mehr Börsengänge junger Start-ups in Deutschland wagen
Das BMWi hat die Ergebnisse der im letzten Jahr gegründeten Arbeitsgruppen des Round Table "Mehr Börsengänge von jungen Wachstumsunternehmen in Deutschland" vorgestellt.
Deutschlands Start-ups in Zahlen
Deutsche Startup Monitor: Zum dritten Mal zeichnet der Deutsche Startup Monitor ein genaues Bild der deutschen Start-up-Szene.
Green Vision: Kleiderkreisel
Durch Secondhand - Ressourcen schonen und Abfälle vermeiden
Kleiderkreisel ist eine Secondhand Plattform für Mode. Für die Nutzer lohnt sich das in zweifacher Hinsicht. Sie erwerben neue Kleidungsstücke und können ihre gebrauchten verkaufen oder verschenken. Das nützt der Umwelt, denn es erhöht die Lebensdauer von Kleidung.
Social Start-up Unternehmen erhält 500.000 Euro in erster Finanzierungsrunde
Das Sozialunternehmen Awamo, das Cloudlösungen für Mikrokreditgeber anbietet konnte in der ersten Finanzierungsrunde 500.000 Euro einsammeln.
Nutzen statt Besitzen
Eine neue Studie des Umweltbundesamtes (UBA) zur Sharing Economy legt nahe, dass Umwelt und Arbeitsmarkt stark von ihren Angeboten profitieren können.
Green Vision: innatura
Sachspenden für soziale Zwecke: Ein falsch gedrucktes Logo reicht schon aus, dass neuwertige Ware als „nicht verkäuflich“ in den Müll wandert. Innatura sammelt Sachspenden von Unternehmen ein, lagert sie zwischen und beliefert damit gemeinnützige Organisationen. Dadurch rettet innatura farbrikneue Waren vor ihrer Vernichtung und sorgt für einen Ausgleich zwischen Überschuss und Mangel.
Green Vision: Gravity Light
Elektrisches Licht ganz ohne Stromanschluss: Nach wie vor leben 20 Prozent der Erdbevölkerung ohne Zugang zu Strom. Das sind knapp 600 Millionen Menschen, also jede fünfte Person weltweit. Gravity Light ermöglicht Menschen, die keinen Stromanschluss haben, einen Zugang zu elektischem Licht; auch ohne Batterien.
Green Vision: NEMOS
Nutzung des Energiepotenzials von Meereswellen: NEMOS ermöglicht, zusätzlich zu Windkraftanlagen, erneuerbare Energie ohne großen Aufwand und Kosten zu erzeugen. In Offshore-Windparks können somit die Wind- aber auch Wellenkraft für die Erzeugung von erneuerbare Energieformen gleichzeitig gennutzt werden.
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