e3charge


Beschreibung

Wir entwickeln und betreiben eine Cloud Plattform in Form eines „Software-as-a-Service“ (SaaS)
Angebotes. Unsere Cloud-Plattform vernetzt somit erstmalig den E-Mobilist mit dem E-Mobilist, mit
den Netzbetreibern, mit den Kommunen sowie mit den Ladestationsbetreibern. Damit steigern wir
die Effizienz der Ladeinfrastruktur für alle Beteiligte.


Geschäftsmodell: B2B

Mitarbeiter: 3

Status Kapitalsuche: Auf Kapitalsuche


Gegründet: 2019

Unternehmensphase: Seed-Phase (Idee bzw. Vorgründung)

Gründer

Volker Fricke, Tin Stribor Sohn, Stephan Dengler


Unser Produkt

Software: Wir bieten dem Nutzer die Möglichkeit seinen Ladepunkt zu den von ihm gewünschten Zeiten und Preise der Öffentlichkeit gegen ein Entgelt verfügbar zu machen. So kann dieser Einnahmen generieren und der E-Auto-Fahrer findet mehr Ladepunkte
Hardware: Unsere modular erweiterbare Ladestation zeichnet sich durch eine besondere Kosten- und Ressourceneffizienz aus. Wir ermöglichen beim Defekt eines Bauteils die komponentenweise Ersetzung ohne die komplette Anlage zu ersetzen. Darüber hinaus kann unsere Hardware modular erweitert werden, was sich bei ändernden technischen Rahmenbedingungen durch hohe Kostenersparnis beim Kunde auswirkt, dieser muss somit keine neue Wallbox kaufen, sondern ist mit unserem System von Anfang an zukunftsfähig.


Unser Beitrag

Wir stoppen die Wegwerfgesellschaft mit unserer Hardware. Da bisher zu jedem größeren technischen Release (höhere Ladeleistung, Zugangskontrolle, Vernetzung, ...) eine neue Wallbox nötig wurde, ist unsere einfach erweiterbar - Plug&Play sozusagen. Durch unser Sharing-Konzept ermöglichen wir es E-Mobilisten darüber hinaus weitestgehend auf eine eigene Ladesäule zu verzichten. Durch die stärkere Auslastung der Ladepunkte steigt deren Effizienz.
Darüber hinaus können wir PV-Strom direkt ins Fahrzeug einbringen (kosteneffizienter für den Nutzer!), was starken Netzschwankungen entgegenwirkt und einen Beitrag zur echten grünen Mobilität.
In der täglichen Arbeit versuchen wir selbst so gut es geht ein Vorbild zu sein: Weitere Strecken legen wir mit unserem e-Auto zurück, auch wenn die Ladeinfrastruktur manchmal noch gegen uns arbeitet... in der Stadt (Stuttgart) nutzen wir aktiv nachhaltige Sharing-Konzepte wie die Stella-Roller oder car2go, unsere Kommunikation findet mit fair produzierten Handys (Fairphone) statt, und unsere Büros sind nicht nur aus Übersichtlichkeitsgründen papierlos.
Wie effektiv unser Impact wirklich ist, berechnen wir zur Zeit. Die Hebel sind dabei doch sehr groß und weitgreifend: Nicht nur unser Sharing-Modell spart eine Vielzahl weiterer, wenig genutzter Wallboxen ein, auch unserer modular erweiterbare Wallbox ermöglicht die einfach Nach/-Umrüstung bestehender e3-Wallboxen. Somit muss bei sich ändernden technischen Standards (bspw. geeichten Zählern, Vernetzungsmodulen, ...) keine komplett neue Box angeschafft werden. Auch bei defekten Boxen kann bei uns einfach das Teil ersetzt werden, wohingegen die Produkte des Marktes eine Neuanschaffung vorsehen.
Großen Impact wird auch die Vernetzungskomponente haben, wenn Netzbetreiber aktiv auf unsere Boxen zugreifen können, um das Netz zu entlasten verhindern wir den nicht nur sehr teuren Ausbau der Infrastruktur, sondern auch die durch Bauaurbeiten massiven Eingriffe und Materialumsätze.


Interesse an der Teilnahme an einem Inkubatoren- oder Accelerator-Programm?

Nein

Adresse

e3charge
c/o Universität Stuttgart Betriebswirtschaftliches Institut Abteilung 8 WI 2
Keplerstraße 17
70174 Stuttgart
Deutschland


Für die Richtigkeit und Aktualität der aufgeführten Inhalte wird keine Gewähr übernommen. Die Zusammenstellung der Informationen hegt darüber hinaus keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

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