Aktuelles

Berlin ist die Hauptstadt der GreenTech-Startups – doch wie steht es wirklich um ihre Zukunft? Trotz starker Gründungszahlen wachsen die Herausforderungen: unsichere Rahmen-bedingungen, verschobene politische Prioritäten und steigender Förderbedarf. Am 20. Mai diskutieren Startups, Politik und Wissenschaft, wie sich die Bedingungen für GreenTech- und DeepTech-Gründungen verbessern lassen. Jetzt mehr erfahren und anmelden!

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Bewerbungsstart für den KfW Award Gründen 2026

Jetzt bewerben: Die KfW sucht wieder die besten Gründerinnen und Gründer Deutschlands. 35.000 Euro Preisgeld, bundesweite Sichtbarkeit und wertvolle Kontakte warten – Bewerbungsschluss ist der 1. Juli 2026.

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Vom Erstkontakt bis zum Pilotprojekt: Neue Factsheets zur Zusammenarbeit von Start-ups und Mittelstand

Im Rahmen einer dena-Auftragsstudie hat das Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit zwei praxisnahe Factsheets entwickelt. Sie zeigen, wie Kooperationen zwischen Start-ups und mittelständischen Unternehmen erfolgreich aufgebaut und umgesetzt werden können – aus beiden Perspektiven.

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Studentische Hilfskraft für Sustainable Entrepreneurship gesucht: Einstieg in die grüne Gründungsforschung

Das Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit sucht Verstärkung: Studierende mit Interesse an nachhaltigem Unternehmertum können aktiv an Forschungsprojekten zur Green Economy mitarbeiten – flexibel, praxisnah und mit Perspektive.

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Teil 7: Frauen häufiger in der Geschäftsführung

Mit 22 % ist der Anteil von Frauen in der Geschäftsführung der in 2025 gegründeten grünen Start-ups deutlich höher als in nicht-grünen Start-ups (16 %). Dieser signifikante Unterschied hat bei grünen Start-ups „Tradition“. Der deutliche Unterschied war bereits in den zehn Jahrgängen davor zu beobachten.

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Teil 6: Grüne Einhörner am Werk

Die Impact-Daten des Borderstep Instituts zeigen, dass das Klimaschutzpotenzial grüner Start-ups eine breite Streuung aufweist – von wenigen hundert Tonnen CO₂e pro Jahr bis zu High-Impact-Start-ups, die mit hohem Technologie- und Skalierungspotenzial jährlich Hunderttausende Tonnen CO₂e einsparen können und damit als grüne Impact-Einhörner zählen dürfen. Im Durchschnitt reduzieren grüne Start-ups die Treibhausgasemissionen im Vergleich zu marktüblichen Produkten und Technologien um mehr als 70 %.

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Nachhaltige Kreislaufwirtschaft: Better Sol gibt ausgemusterten Solarmodulen ein zweites Leben

Rund 60 Prozent des deutschen Stroms stammen heute aus erneuerbaren Energien – ein wichtiger Fortschritt für die Energiewende. Mit dem zunehmenden Einsatz von Solar- und Windenergie stellt sich jedoch auch die Frage: Was passiert mit den ausgedienten Solarmodulen? Das Braunschweiger Start-up Better Sol hat dafür eine Lösung entwickelt: Es prüft gebrauchte Photovoltaik-Module und führt sie wieder in den Kreislauf zurück.

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Teil 5: Grüne Start-ups sichern sich schneller Kapital

Grüne Start-ups sichern sich ihre erste externe Finanzierung deutlich schneller als nicht-grüne Start-ups. Nach 30 Monaten hat bereits mehr als jedes dritte grüne Start-up eine erste Finanzierungsrunde abgeschlossen – bei nicht-grünen Start-ups ist es nur etwa jedes vierte. Dieser zeitliche Vorsprung unterstreicht die Attraktivität grüner Start-ups für Investierende.

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Bildung für nachhaltige Zukunft: Deine Ideen für das BNE-Festival NRW 2026 gefragt!

Jetzt mitgestalten statt nur dabei sein: Für das BNE-Festival NRW 2026 werden engagierte BNE-Akteurinnen und -Akteure gesucht – also Menschen und Organisationen, die sich aktiv für Bildung für nachhaltige Entwicklung einsetzen. Wer die Zukunft von Bildung mitprägen will, sollte sich den 03. Mai 2026 als Einreichungsfrist vormerken.

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Teil 4: Patente als Innovationsmotor: Grüne Start-ups vorne dabei

35 % der grünen Start-ups mit Investment verfügen über mindestens ein Patent. Damit liegt ihr Anteil deutlich über dem europäischen Durchschnitt investitionsfinanzierter Start-ups, bei denen rund 14 % eine Patentanmeldung aufweisen. Der hohe Patentanteil verdeutlicht die starke technologische Ausrichtung grüner Start-ups.

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Futury und Business Angels FrankfurtRheinMain starten strategische Allianz für 1.000 Start-ups bis 2030

Die Startup Factory Futury und der Business Angels FrankfurtRheinMain e.V. bündeln ihre Kräfte, um das regionale Start-up-Ökosystem zu stärken. Ziel: Gründerinnen und Gründer entlang der gesamten Entwicklungsphase mit Kapital, Know-how und Netzwerken unterstützen.

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Teil 3: Abnehmende Wachstumsdynamik bei grünen Start-ups

Obwohl die Gesamtcommunity grüner Start-ups weiter gewachsen ist, sinkt ihre relative Bedeutung. Dies lässt sich am Anteil grüner Start-ups an den Neugründungen in den Jahren 2023, 2024 und 2025 festmachen. Während der Anteil grüner Start-ups an allen Neugründungen 2023 noch bei knapp 20 % lag, ist dieser Anteil in 2025 auf 13 % deutlich gesunken.

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Teil 2: Grüne Hotspots

Grüne Start-ups sind stark auf wenige Bundesländer konzentriert. Berlin (19,9 %), Bayern (19,5 %) und Nordrhein-Westfalen (15,9 %) vereinen gemeinsam mehr als die Hälfte aller grünen Start-ups unter zehn Jahren auf sich. Beim Anteil grüner Start-ups an allen Start-ups eines Bundeslandes ist Mecklenburg-Vorpommern mit 28 % weiterhin klarer Vorreiter, gefolgt
von Bremen (26 %), Brandenburg (19 %) und Schleswig-Holstein (19 %).

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StartGreen ist das Online-Informations- und Vernetzungsportal des Borderstep Instituts für die grüne Gründungsszene in Deutschland. Hier informieren und vernetzen sich grüne Gründerinnen und Gründer, grüne Start-ups, grüne Investorinnen und Investoren und Finanzierende, nachhaltig orientierte Gründungszentren u.v.m. um ihr Wissen und ihre Erfahrungen auszutauschen.

Dieses Projekt wurde gefördert durch
logos von 'Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz' und 'Nationale Klimaschutz Initiative'