Nachrichten

NRW und EU fördern grüne Start-ups mit über 10 Millionen Euro

© Gustavo Quepons - unsplash

Nordrhein-Westfalen investiert gemeinsam mit der Europäischen Union gezielt in die grüne Start-up Szene: Im Rahmen des Programms „Grüne Gründungen.NRW“ erhalten 20 junge Unternehmen Fördermittel in Höhe von insgesamt rund 10,7 Millionen Euro. Ursprünglich war ein Fördervolumen von 6 Millionen Euro geplant, doch aufgrund der hohen Qualität und Innovationskraft der eingereichten Projektideen wurde die Summe erheblich aufgestockt.

Im Fokus der Förderung stehen Start-ups, die nachhaltige Lösungen für aktuelle ökologische Herausforderungen entwickeln. Die geförderten Unternehmen arbeiten unter anderem an neuen Verfahren zum Recycling von Textilien und Kunststoffen, energieautarken IoT-Sensoren sowie KI-gestützten Systemen zur Optimierung von Energiemärkten.

Mit der Förderung sollen die Start-ups bei der Entwicklung marktfähiger Prototypen und bei der Weiterentwicklung ihrer Technologien unterstützt werden. Die Landesregierung sieht in der hohen Nachfrage ein starkes Signal für den ökologischen und wirtschaftlichen Wandel in der Region. Das Programm ist Teil der Landesstrategie zur Förderung grüner Innovationen und soll Nordrhein-Westfalen zu einem führenden Standort für nachhaltige Gründungen machen.

WICHTIGER HINWEIS: Die nächste Einreichungsrunde der Fördermaßnahme „Grüne Gründungen.NRW“ endet am 31.03.2026 um 14:00 Uhr. Projektskizzen, die später eingereicht werden, können nicht mehr berücksichtigt werden.

Weitere Infos dazu gibt es hier: https://www.in.nrw/massnahmen/gruene-gruendungen-nrw

StartGreen ist das Online-Informations- und Vernetzungsportal des Borderstep Instituts für die grüne Gründungsszene in Deutschland. Hier informieren und vernetzen sich grüne Gründerinnen und Gründer, grüne Start-ups, grüne Investorinnen und Investoren und Finanzierende, nachhaltig orientierte Gründungszentren u.v.m. um ihr Wissen und ihre Erfahrungen auszutauschen.

Dieses Projekt wurde gefördert durch
logos von 'Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz' und 'Nationale Klimaschutz Initiative'