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Millionenfinanzierung für Klima-Start-up
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Das 2021 in Hamburg gegründete Start-up Repath sammelt in einer Pre-Seed-Runde 1,2 Millionen Euro ein. Das Software-as-a-Service Unternehmen bietet eine technische Lösung zur Identifizierung und dem Management von unternehmerischen Klimarisiken an. Die Repath-Plattform will komplexe, komplizierte und fragmentierte Klimadaten übersetzen, sodass Unternehmen sie nutzen können, um beispielsweise Assets auch hinsichtlich Klimarisiken zu bewerten.
„Wir unterstützen dabei, mit den bereits jetzt spürbaren Folgen des Klimawandels umzugehen“, sagt Mitgründer und Repath-CEO Julius Pröll. „Wichtig ist und, dass wir dem aktuellen Stand in der Wissenschaft entsprechen und dass wir uns als forschungsnahes Impact-Start-up verstehen.“
In diese Idee investierte unter anderem Better Ventures, ein Zusammenschluss von Business Angels. Auch Wagniskapitalgeber wie beispielsweise Nucleus Capital, Wenvest Capital und der Auxxo Female Catalyst Fund investierten in Repath.
Das Kapital soll in die Weiterentwicklung der Plattform fließen. Bis zum Ende des ersten Quartals 2023 will das Unternehmen etwa zehn neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einstellen und so die Belegschaft verdoppeln, wie Co-Gründerin Liza Altena ankündigt.