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GreenTech-Accelerator ryon wird Teil von Futury
© Futury / Charlie Müller (FUTURY), Prof. Jörg von Hagen (ryon), Melissa Ott (FUTURY)
Der Green- und DeepTech-Accelerator ryon wird künftig Teil von Futury. Mit der Integration sollen die seit 2022 aufgebauten Angebote für GreenTech- und DeepTech-Gründungen in der Rhein-Main-Region weitergeführt und mit den Strukturen der Startup Factory verbunden werden.
ryon hat in den vergangenen Jahren am Standort Gernsheim im Umfeld des Industrieparks FLUXUM Gernsheim Infrastruktur und Unterstützungsangebote für technologieorientierte Gründungen aufgebaut. Zu den Gesellschaftern gehören unter anderem die TU Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und Merck.
Futury wurde 2025 im Rahmen des bundesweiten EXIST-Leuchtturmwettbewerbs als eine der Startup Factories ausgewählt. Gemeinsam mit der Frankfurt School of Finance & Management, der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, der TU Darmstadt und der Goethe-Universität Frankfurt arbeitet Futury daran, wissenschaftsbasierte Gründungen von der Entwicklung und Validierung neuer Technologien bis zur Skalierung zu begleiten.
Green & DeepTech als eigenes Cluster
Futury hat seine Aktivitäten in fünf strategische Cluster gegliedert. Eines davon ist Deep & GreenTech. In diesem Bereich sollen die bisherigen Aktivitäten von ryon künftig fortgeführt und weiterentwickelt werden.
Auch konkrete Angebote wechseln zu Futury. Dazu gehören die fünftägige Summer School, die wissenschaftliche Talente für das Thema Gründung gewinnen soll, sowie die spezialisierte DeepTech-Gründungsberatung.
Durch die Zusammenführung sollen Gründer künftig stärker durchgängig begleitet werden – von der wissenschaftlichen Forschung über die Entwicklung eines tragfähigen Geschäftsmodells bis zur Skalierung. Gleichzeitig werden bestehende Netzwerke aus Hochschulen, Unternehmen und weiteren Akteuren des regionalen Gründungsökosystems gebündelt.
Für GreenTech-Gründungen in der Rhein-Main-Region bedeutet die Integration damit vor allem, dass die bisher von ryon aufgebauten Unterstützungsangebote in einer größeren Startup-Factory-Struktur fortgeführt werden.
