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Jetzt für die Made in Germany Awards bewerben
© Made In Germany Awards / Science Creator Dr. Jacob Beautemps
Wer an einer Technologie arbeitet, die das Potenzial hat, Märkte zu verändern oder gesellschaftliche Herausforderungen zu lösen, kennt das Problem: Gute Ideen entstehen oft abseits der öffentlichen Aufmerksamkeit. Genau das wollen die Made in Germany Awards ändern.
Der neue Innovationspreis wurde von Science Creator Dr. Jacob Beautemps initiiert und wird gemeinsam mit der Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND) und dem Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) umgesetzt. Ziel ist es, herausragende Innovationen aus Deutschland sichtbar zu machen und ihnen eine Bühne weit über die Fachöffentlichkeit hinaus zu bieten. (verlinken)
Innovationen für ein Millionenpublikum
Die ausgezeichneten Projekte werden bei den Made in Germany Awards nicht nur von einer Fachjury bewertet. Die Finalistinnen und Finalisten werden von Expertinnen und Experten aus SPRIND und BMFTR ausgewählt und anschließend gemeinsam mit bekannten Wissenschafts- und Technik-Creatorn einem breiten Publikum vorgestellt. (Frage: Creatorn ist aus deren Pressetext. Ist das merkwürdig oder ein Wort?)
Die finale Entscheidung trifft die Öffentlichkeit. Damit werden die Made in Germany Awards zu einer der größten Publikumsabstimmungen für Innovationen in Deutschland.
Chance auf Reichweite und Förderung
Für Start-ups bietet der Wettbewerb die Möglichkeit, ihre Technologie einem Millionenpublikum vorzustellen und neue Aufmerksamkeit bei potenziellen Partnern, Investierenden und Kunden zu gewinnen.
Darüber hinaus erhalten die teilnehmenden Projekte die Chance auf eine Finanzierung durch SPRIND von potenziell mehr als einer Million Euro.
Jetzt bewerben
Bewerben können sich Start-ups, Forschungsgruppen, Unternehmen und innovative Einzelpersonen mit ihren technologischen Entwicklungen und Innovationen.
Die Bewerbungsfrist endet am 30. Juni 2026 um 23 Uhr. Die Preisverleihung findet am 23. November 2026 in Berlin statt und wird live über den YouTube-Kanal Breaking Lab übertragen.
Wer zeigen möchte, welches Innovationspotenzial in Deutschland steckt: Jetzt bewerben.
