einhorn products GmbH


Beschreibung

Wir sind einhorn, ein social Start-up, das Kondome anbietet. Was ist daran einzigartig? Wir wollen Fairstainability-Ambitionen (Fairness & Sustainability) mit gutem Design verbinden. Ach ja und wir haben uns dazu verpflichtet, 50% der Gewinne in soziale und nachhaltige Projekte zu reinvestieren. Ein einhorn eben.


Gegründet: 2015

Unternehmensphase: Start-up Phase (Gründung und Markteinführung)

Gründer

Philip Siefer, Waldemar Zeiler, Gründer von einhorn und Initiatoren des Entrepreneur's Pledge (http://www.entrepreneurspledge.org/). Mit dem Entrepreneur's Pledge verpflichten sich Unternehmer/innen ein soziales, nachhaltiges Unternehmen zu gründen, das 50% der Gewinne in soziale/nachhaltige Projekte reinvestiert. Bisher haben mehr als 80 Unternehmer/innen den Pledge unterzeichnet. einhorn ist das erste Unternehmen, das aus dem Pledge hervorgeht.


Unser Produkt

Wir sind einhorn und machen Kondome. Aber nicht einfach nur Kondome, sondern Kondome mit der guten Mission und dazu noch sexy.
Unsere Kondome kommen in Chipstüten, die von jungen und namhaften Künstlern designt wurden. Wir wollen Kondomen aus der langweiligen und verstaubten Ecke holen, sodass mehr Leute mit Freude Kondome nutzen #Makemagichappen. Außerdem sind einhorn Kondome oben breiter als herkömmliche Kondome. Dann spürt man(n) mehr beim Sex.
Und die gute Mission? Ziel ist es, im gesamten Lebenszyklus eines einhorn Kondoms Menschen und Umwelt gut zu behandeln – von Kautschukplantage über die Latexverarbeitung bis zu den Transportwegen.


Unser Beitrag

Wir wollen im gesamten Lebenszyklus eines einhorn Kondoms einen Mehrwert für Menschen und Umwelt leisten. Und der Lebenszyklus ist lang: Kondome werden aus Naturkautschuklatex gemacht, dieser wächst für einhorn Kondome in Malaysia. Vor Ort wird der Latex dann noch aufbereitet und dann werden daraus Kondome produziert. Das fertige Kondom kommt dann zu uns nach Berlin und von dort (mit viel Liebe) zu den Kunden. Die Bereiche, wo wir handeln müssen, sind vielseitig. Kautschuk wächst meist in Monokulturen, in Regionen, wo vor 50 Jahren noch Regenwald stand. Pestizide und Dünger verunreinigen das Grundwasser und damit anliegende Regionen. In der Kautschuk verarbeitenden Industrie ist der Wasserverbrauch sehr hoch. Und meist erhalten die Menschen, die am härtesten arbeiten (z.B. auf den Kaustchukplantagen) nur einen Bruchteil von dem Verkaufspreis. Mit einhorn wollen wir das in den nächsten Jahren ändern.
Hier einige Beispiele unserer Ziele: In Zusammenarbeit mit der Wissenschaft wollen wir auf der Kautschukplantage die Biodiversität erhöhen und das lokale Management zu nachhaltigen Anbaumethoden schulen. Außerdem wollen wir mit den anderen Partnern in der Wertschöpfungskette kontinuierlich den Wasserverbrauch und den CO2 Verbrauch reduzieren. Auch wollen wir dafür sorgen, dass gerechte Löhne in der gesamten Wertschöpfungskette bezahlt werden.
Wir wissen, dass die Umsetzung der Ziele einige Jahre in Anspruch nehmen wird. Deshalb wollen wir auf unserer Webseite und auch auf jeder einzelnen Verpackung mit einer Prozentangabe anzeigen, wo wir bezüglich unserer Ziele stehen. Transparenz ist die Grundvoraussetzung für unsere Mission. Wir wollen unseren Kunden und der Öffentlichkeit ermöglichen, uns auf dem Weg zu einem fairstainable Kondom zu begleiten. Wir erzählen z.B. auch welchen Herausforderungen wir bei unserer Mission begegnen. Vielleicht können wir auch andere Unternehmen dazu ermutigen unserem Beispiel zu folgen oder aus unseren Fehlern zu lernen.


Ihr wollt mehr wissen? Auf www.einhorn.my findet ihr alle wichtigen Informationen. Auch bei Kritik, Anmerkung oder Lob schreibt uns gerne an contact@einhorn.my



Bilder

einhörner

Unsere Wertschöpfungskette

Kautschuktapperin in Malaysia

Kautschukplantage


Adresse

einhorn products GmbH
Skalitzer Straße 100
10997 Berlin
Deutschland


Für die Richtigkeit und Aktualität der aufgeführten Inhalte wird keine Gewähr übernommen. Die Zusammenstellung der Informationen hegt darüber hinaus keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

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