Ablauf und Bewertung

So funktioniert der StartGreen Award

 

Teilnehmer am StartGreen Award registrieren sich auf www.start-green.net, legen ein Organisationsprofil an und können vom 01. Juni bis 31. Juli 2017 in der gewählten Preiskategorie ein Online-Formular ausfüllen und einreichen. Das Formular beinhaltet die Möglichkeit ergänzende Informationen hochzuladen. Alle Teilnehmerangaben und Informationen im Online-Bewerbungsformular werden streng vertraulich behandelt – auch nach dem Wettbewerb.

In der ersten Wettbewerbsstufe (Vorrunde) werden die Bewerbungen von unabhängigen Experten nach den Bewertungskriterien in einem Punktesystem bewertet. Dazu wurde unter Leitung des Jury-Vorsitzenden Prof. Dr. Klaus Fichter eine detaillierte Bewertungsmethodik entwickelt, die auf höchste Transparenz und Unabhängigkeit zielt. Jede Bewerbung wird ab dem 1. August 2017 unabhängig von drei Organisationen, dem Borderstep Institut, der Universität Oldenburg und dem RKW Kompetenzzentrum, begutachtet. Die Bewertung nach dem 6-Augen-Prinzip sichert die Unabhängigkeit und Qualität der Begutachtung. Die fünf besten Teilnehmer je Kategorie qualifizieren sich so für das Halbfinale (Public Voting).

In der zweiten Wettbewerbsstufe stellen sich die Halbfinalisten einer öffentlichen Abstimmung (Public Voting). Alle Halbfinalisten präsentieren sich vom 4. Oktober 2017 bis 30. Oktober 2017 auf www.start-green.net mit ihrem Organisationsprofil und einem 60-Sekunden-Video. Im Public Voting werden je Kategorie drei Finalisten ermittelt.

 

Die abschließende Wettbewerbsstufe findet am 16. November 2017 im Rahmen der Gründerwoche statt. In einem Pitch präsentieren sich die Finalisten vor einer Jury  von Gründungs-, Innovations- und Nachhaltigkeitsexperten. Begleitet von einer Networking-Veranstaltung im Bundesumweltministerium erhalten die Gewinner der StartGreen Awards noch am selben Tag ihre Auszeichnungen und Preise.

 


Auch in diesem Jahr geht es zur Cleantech Open Ideas Challenge!

In diesem Jahr ermöglicht der StartGreen Award gemeinsam mit dem RKW Kompetenzzentrum den Sprung auf die internationale Bühne - die Cleantech Open Ideas Challenge in San Francisco wartet. Außerdem haben wir die Netzwerkmöglichkeiten weiter ausgebaut und unser Partnernetzwerk erweitert. Auf die Sieger des Wettbewerbs warten Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von 50.000 Euro.

 

Cleantech Open Ideas Challenge

Das RKW Kompetenzzentrum unterstützt den StartGreen Award auch in 2017 mit dem Sonderpreis Cleantech Open Global Ideas Challenge. Alle Bewerbungen für den diesjährigen Wettbewerb können an der nationalen Auswahl der Cleantech Open Global Ideas Challenge teilnehmen und sich diesen Preis sichern. Die Start-ups treten je nach ihrem aktuellen Finanzierungsvolumen in drei Kategorien an: Finanzierung (Equity + Grants) bis zu 1 Millionen, 1-5 Millionen und über 5 Millionen.


Die Cleantech Open Ideas Challenge ist ein internationaler Wettbewerb für Unternehmen aus dem Cleantech Bereich und findet im Februar 2018 in San Francisco (USA) statt.

Die Gewinner der nationalen Cleantech Open Global Ideas Challenge sind für den internationalen Wettbewerb nominiert und dürfen nach San Francisco reisen. RKW Kompetenzzentrum übernimmt dafür die entstehenden Reisekosten. Zusätzlich werden die Nominierten mit einem Coaching-Paket (Pitch Training, Mentoring) unterstützt, um sich optimal auf den Wettbewerb vorzubereiten.

Das RKW Kompetenzzentrum ist eine gemeinnützige Forschungs- und Entwicklungseinrichtung des RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrums der Deutschen Wirtschaft e.V.  Mit der Arbeit des Fachbereichs Gründung und Innovation stärkt und fördert das RKW Kompetenzzentrum unternehmerisches Denken und Handeln in Deutschland. Weitere Informationen zu der Cleantech Open Idea Challenge finden Sie hier

 

Sonderpreise

Die Jury hat die Möglichkeit, für herausragende Bewerbungen zusätzlich zu den bestehenden Preiskategorien Sonderpreise zu vergeben.

 

Preispartner

  • Die GASAG AG testet als bundesweit agierender Energiedienstleister neue Energietechnologien und fördert deren Einführung auf dem Markt.
  • Das RKW Kompetenzzentrum  ist eine gemeinnützige Forschungs- und Entwicklungseinrichtung und fördert Unternehmensneugründungen.
  • KIC InnoEnergy will nachhaltige Energien in Europa durch Innovation, Unternehmertum und Bildung voranbringen.
  • Das CleanTech Innovation Center bietet Infrastruktur für junge Unternehmen im Cleantech Business Park in Berlin-Marzahn.
  • Das Technogiezentrum Dresden bietet Start-ups ideale Bedingungen um ihr Geschäft zu skalieren und starke Netzwerke aufzubauen.

 


Das sind die Bewertungskriterien im Award

Sowohl das dreistufige Begutachtungs- und Prämierungsverfahren als auch die Online-Bewerbung sind an fünf maßgeblichen Bewertungskriterien ausgerichtet, die von den Partnern der Gründerinitiative StartUp4Climate entwickelt wurden.

Die folgenden Bewertungskriterien liegen allen vier Preiskategorien zugrunde:

  • Konzept: Nutzen, Erlösmodell (bei Unternehmen/Start-ups), Vorbildcharakter bei Gründungsförderern
  • Nachhaltigkeit und Wirkung: Grad des Lösungsbeitrages des Produktes zu Nachhaltigkeitsherausforderungen, Umfang und Systematik des unternehmerischen Nachhaltigkeitskonzeptes
  • Innovation: Innovativität des Geschäftskonzeptes, Alleinstellung
  • Markt / Förderbereich: Marktpotenzial und Skalierbarkeit
  • Umsetzung: Team- und Organisationskompetenzen, Umsetzungsfähigkeit, Finanzierungsbasis

Ansprechpartner

Alexander Schabel
Email: schabel@borderstep.de

 

Leitung
Prof. Dr. Klaus Fichter


Organisation

Alexander Schabel
Email: schabel@borderstep.de

Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit gGmbH
Clayallee 323, 14169 Berlin
Telefon: +49 30 30645 1004