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Ineratec - Nominierung für den deutschen Gründerpreis 2018

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Redaktion

Die Ineratec-Gründer Paolo Piermartini, Tim Böltken und Philipp Engelkamp (v. l.) zählen sich selbst zu den "guten" Chemikern. In den vergangenen zwei Jahren hat das junge Start-Up chemische Reaktoren entwickelt, die aus typischen Abfallprodukten wie CO2 oder Methan, flüssigen Kraftstoff produzieren. Das schont nicht nur die Umwelt sondern auch den Geldbeutel. Denn viele große Unternehmen verbrennen die unerwünschten Gase und müssen noch dazu kostenintensive CO2-Abgaben zahlen. Inzwischen sind die von Ineratec entwickelten Containeranlagen bereits in Deutschland, Spanien und Finnland stationiert. Doch die Nachfrage nach dem flüssigen Kraftstoff steigt weltweit. Es gehen Aufträge aus Brasilien, Kanada und der Schweiz ein.

Für ihre bahnbrechende Innovation sind sie nun für den deutschen Gründerpreis 2018 nominert, der am 11. September in Berlin verliehen wird.

Mehr Informationen zu Ineratec findest du hier: https://start-green.net/netzwerk/gruenes-startup/ineratec-gmbh/


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