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Impact Investment: Katjes Greenfood öffnet sich mit Crowd-Funding-Kampagne erstmals für private AnlegerInnen

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Keine künstlichen Farb- oder Zusatzstoffe, keine tierischen Inhaltsstoffe, klimaneutrale Produktion an allen Standorten – die grüne Transformation des Katjes Konzerns ist beeindruckend. Nicht weniger beeindruckend und dabei fast naheliegend erscheint die Erfolgsgeschichte von Katjes Greenfood: Die Venture Capital Schwester des Süßwarenherstellers investiert seit 2016 in nachhaltige Food-Startups. Jetzt öffnet sich der Venture Capitalist für den privaten Kapitalmarkt.

Crowdinvesting in Food-Startups: eine visionäre Geschichte! Wachsende Weltbevölkerung, Klimawandel, Gesundheit und Individualisierung – beinahe alle Megatrends haben direkte Auswirkungen auf Ernährung und damit auch auf die Food-Branche. Allein in Deutschland versuchen jährlich mehr als 100 Food-Startups mit ihren Lösungen die Branche zu disruptieren. Die Einhörner unter ihnen sucht Katjes Greenfood – und findet sie auch international: Als Beteiligungsunternehmen investiert Katjes Greenfood in Food-Startups mit nachhaltigem Ansatz. Dieser muss nicht immer nur grün oder plant-based sein: auch sozialer, ethischer und gesellschaftlicher Impact können ein Akquisitionskriterium sein. Als Impact Investor steht Katjes Greenfood in dem Spannungsfeld von Gemeinwohl und Rendite, die gleichberechtigt den Dealflow bestimmen. „Wir wollen mit Katjes Greenfood die Foodbranche revolutionieren. Und dabei schließen sich sozialer und wirtschaftlicher Impact nicht aus“, beschreibt Jesko Thron, CMO bei Katjes Greenfood die Vision des Unternehmens. Der Schwerpunkt auf B2C oder D2C-Unternehmen aus dem Bereich Consumer Package Goods (CPG) ergibt sich nicht zuletzt aus der Konzern-Historie. „Unsere Akquisitionskriterien basieren neben den klassischen KPIs auch auf unserer Background-Expertise. Außer Geld sind es unser Netzwerk, unser Marketing Know-How und unsere Handelsbeziehungen mit denen wir unsere Beteiligungen unterstützen“, erläutert CFO Marius Rodert.

Jetzt geht Katjes Greenfood einen Weg, der bei genauerer Betrachtung genauso naheliegend wie innovativ erscheint. Zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte bietet Katjes Greenfood über eine eigene Crowdinvesting-Plattform InvestorInnen die Möglichkeit, an der „nachhaltigen Revolution der Lebensmittelindustrie“ teilzuhaben. Vier Ventures aus dem Portfolio von Katjes Greenfood hatten bereits Erfahrungen mit Schwarmfinazierung – und Crowdinvesting-Instrumente erfolgreich in ihre Finanzierungsstruktur integriert. „Hier hat sich schon gezeigt, dass Food und CPG besonders Crowd-afffine Themen sind“, erzählt Jesko Thron. Food und Crowd – das geht inhaltlich sehr gut zusammen. Ernährung ist ein gesellschaftliches Thema, das jedeN betrifft. Food-Geschäftsmodelle sind vergleichsweise einfach zu begreifen, auch für Neu-AnlegerInnen. Die Öffnung gegenüber dem privaten Kapitalmarkt ist neben dem Einwerben von neuem Kapital auch die Chance in den direkten Dialog mit InvestorInnen zu treten. „Für uns war das so etwas wie die Initialzündung für den Start der Crowdinvesting-Kampagne“, sagt Marius Rodert. „Diese Art von direktem Austausch mit InvestorInnen gibt es sonst selten. Wir wollen Katjes Greenfood mittelfristig an die Börse bringen. Als Vorbereitung eines IPO bietet sich die Öffnung für den privaten Kapitalmarkt an.“ Die Crowdkampagne ist dabei mehr als eine Kampagne zum Einwerben von Kapital, sie ist eine Kampagne für die Idee von Katjes Greenfood. Der unabhängige Plattform-Ansatz von CrowdDesk ermöglichte Katjes Greenfood dabei den Aufbau einer Crowdinvesting-Kampagne nach eigenen Konditionen. Eine Plattform mit Potenzial für mehr: Eine vergleichsweise hohe Rendite von fünf Prozent* und eine starke Marke Katjes im Rücken schaffen treue InvestorInnen.

*Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.


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