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Grüne Finanzierungsrunden im Februar 2016

© Artur Luczka - unsplash

Redaktion

 

Während sich einige Start-ups im Februar schon über eine gesicherte Finanzierung freuen konnten, warten andere noch auf den Geldsegen. Fleisch, das nicht vom Tier stammt, aber dennoch Fleisch ist und regionale Lebensmittel direkt vom Produzenten konnten die Investoren überzeugen. Mit der Crowd geht´s da ein wenig langsamer.

Wir stellen wieder fünf globale Finanzierungsrunden aus der grünen Gründerszene vor:


 

Onewheel:  Das kalifornische Unternehmen stellt seit 2013 einrädrige, selbstbalancierende Skateboards her, die mit Strom betrieben werden. Eine gute Alternative zu allem was motorisiert ist, finden auch Deshe Holdings und Paul Crandell, die zusammen gleich 3,2 Mio $ in Runde A in das Start-up investieren.

 

Memphis Meats: 'Fleisch, aber ohne Tier' ist das Geschäftskonzept von Memphis Meats. Das künstlich hergestellte Retortenfleisch ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber die Investoren hat's überzeugt. Memphis Meats aus Kalifornien kann 2 Mio $ von New Crop und Sos als Seedfinanzierung einsammeln.

 

FarmDrop: Gleich 3 Mio Pfund erhält das aus London stammende Start-up vom Venture-Capital Investor Atomico. Die 2012 gelaunchte Internetseite bietet Produzenten und Verbrauchern eine Plattform für den direkten Vertrieb von regionalen Lebensmitteln. So werden Kosten, die durch Zwischenhändler entstehen, eliminiert und die Produkte gelangen noch frischer zum Konsumenten.

 

 

Diese beiden Unternehmen benötigen noch die Unterstützung der Crowd, um ihr Fundingziel zu erreichen. Wir berichten im März, ob´s geklappt hat. Hier können Sie helfen...

 

Energieheld: Eigentlich schon fast kein Start-up mehr, hat das erfolgreiche Unternehmen aus Hannover eine Crowdfunding-Kampagne auf Companisto gestartet. 500.000 Euro sollen bis Mitte März zusammenkommen,  185.000 sind schon geschafft. Das Produkt: Energetische Gebäudesanierung. 

 

ENIO: Auch das Start-up aus Wien versucht auf Companisto sein Glück. Ebenfalls 500.000 Euro sind das Ziel. Auch wenn erst im Jahr 2013 gegründet, betreibt ENIO jetzt schon Ladestellen für Elektroautos von Schweden bis Kroation. Mit dem Geld der Crowd möchte das österreichische Start-up nun ein kooperatives Ladesystem für E-Autos aufbauen, das Privatpersonen mit Ladestationen versehen will, um diese mit der Öffentlichkeit zu vernetzen. Bis es soweit ist fehlt jedoch noch ein kleines Sümmchen...

 


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