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Was passiert mit Produkten oder Dienstleistungen ohne ersichtlichen Nutzen für Kunden und andere Stakeholder? Sie floppen! Doch was heißt Nutzen eigentlich? Wie kreiert man diesen zielgruppenorientiert? Und wie stellt man sich dabei sowohl ökologisch als auch ökonomisch nachhaltig auf? Mit diesen Fragen hat sich das Borderstep Institut beschäftigt und einen Anwendungsleitfaden für den Sustainable Value Proposition Designer mit vielen verschiedenen Materialien veröffentlicht, der nahtlos an den Sustainable Business Canvas anschließt.      

Geschäftsmodelle | Innovation | Unternehmensführung

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Anteil von Ökostrom klettert 2015 auf Rekordhoch

Fast jede dritte Kilowattstunde (32,5 Prozent), die in Deutschland verbraucht wurde, stammte aus Wind-, Solar-, Wasser- oder Bioenergiekraftwerken.

Energie | Märkte | Kreislaufwirtschaft

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Greenpeace-Umfrage – Kleidung als Wegwerfware

5,2 Milliarden Kleidungsstücke haben die Deutschen in ihren Schränken, gut zwei Milliarden oder rund vierzig Prozent davon tragen sie sehr selten oder nie.

Bekleidung | Kreislaufwirtschaft | Märkte

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Auszeichnung für Klimaschutz

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks zeichnet Betriebe für Klimaschutzengagement aus; diesmal eine Eismanufaktur und ein Kreativhotel.

Ernährung | Wohnen | Politik

 

 

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Neue Erkenntnisse zu Mikroplastik im Meer

Plastikabfall verdient mehr Aufmerksamkeit: Mikroplastik, das in Peelings oder Duschgels eingesetzt wird, leistet mengenmäßig einen geringeren Beitrag als die Zersetzung großer Plastikteile. Das ergab eine Studie für das Umweltbundesamt (UBA).

Wasser | Kreislaufwirtschaft | Forschung

 

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Nutzen statt Besitzen

Eine neue Studie des Umweltbundesamtes (UBA) zur Sharing Economy legt nahe, dass Umwelt und Arbeitsmarkt stark von ihren Angeboten profitieren können.

Forschung | Märkte | Kreislaufwirtschaft

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Investoren geben 308 Millionen US-Dollar für Cleantech-Unternehmen

Seit bereits 15 Jahren befasst sich Enerkem mit den Herausforderungen der Ölabhängigkeit und Abfallentsorgung. Das Unternehmen produziert erneuerbare Biokraftstoffe und Chemikalien durch die Wiederverwertung von städtischen Abfall.

Kreislaufwirtschaft | Bioökonomie | Chemie

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Erneuerbare Energien: Von der Zukunftsvision zur Realität

Längst haben die erneuerbaren Energien ihr Nischendasein verlassen und Wettbewerbsfähigkeit erlangt. Durch sie lassen sich klimaschädigende CO2-Emissionen vermeiden. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zum Erreichen der Klimaschutzziele und sind gleichzeitig Zukunfts- und Wachstumsmarkt. Dennoch benötigen sie engagierte Gründer, die helfen die Energiewende Realität werden zu lassen 

Energie | Märkte | Finanzierung

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Grün-der Woche (KW 26)

In Griechenland wollen Energiegenossenschaften den Weg aus der Krise finden, das Umweltbundesamt präsentiert die Klimabilanz weggeworfener Lebensmittelabfällen, unter Ökonomen herrscht ein breiter Konsens zu mehr Klimaschutz und eine neue App der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien berechnet standortgenau das Potential für Wind, Biomasse und Co.

Kreislaufwirtschaft | Internationales | Portraits

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Grün-der Woche (KW 12)

Die Städte der Zukunft sind smarte Selbstversorger, in den Niederlanden wird die NIMBY (not in my backyard)-Problematik auf charmante Art und Weise gelöst und die Deutsche Börse widmet sich der Gründerszene. 

Städte | Finanzierung | Wohnen

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Das sind die Top fünf der nachhaltigen Technologien aus 2015

Ein bezahlbarer Wasserfilter und ein energie-produzierendes Zuhause gehören zu den vielversprechendsten Technologien des vergangenen Jahres zur Reduzierung unseres CO2-Fußabdrucks.

Technologie | Wasser | Wohnen

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Sieger Green Alley Award

Das britische Start-up Adaptavate gewinnt Gründerpreis der Circular Economy

Wettbewerb | Kreislaufwirtschaft | Bauen

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Grün-der Woche (KW 44)

Die aktuelle StartGreen Medienschau: Diese Woche über die Vorteile des Recyclings, eine Crowdfunding-Plattform ausschließlich für grüne Gründer, ein Plädoyer gegen das Bauen und eine schlechte Nachricht in Sachen Müllvermeidung.

Kreislaufwirtschaft | Bauen | Geschäftsmodelle

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Green Vision: Kleiderkreisel

Durch Secondhand - Ressourcen schonen und Abfälle vermeiden

Kleiderkreisel ist eine Secondhand Plattform für Mode. Für die Nutzer lohnt sich das in zweifacher Hinsicht. Sie erwerben neue Kleidungsstücke und können ihre gebrauchten verkaufen oder verschenken. Das nützt der Umwelt, denn es erhöht die Lebensdauer von Kleidung.

Kleidung | Kreislaufwirtschaft

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Green Vision: innatura

Sachspenden für soziale Zwecke: Ein falsch gedrucktes Logo reicht schon aus, dass neuwertige Ware als „nicht verkäuflich“ in den Müll wandert. Innatura sammelt Sachspenden von Unternehmen ein, lagert sie zwischen und beliefert damit gemeinnützige Organisationen. Dadurch rettet innatura farbrikneue Waren vor ihrer Vernichtung und sorgt für einen Ausgleich zwischen Überschuss und Mangel.

Kreislaufwirtschaft | Kleidung

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Grün-der Woche (KW 32)

Diese Woche über den Beitrag von Kleinwasserkraftwerken für die Entwicklung ländlicher Räume, die Nachhaltigkeitsversprechen selbstfahrender Autos sowie Tipps für einen gelungenen Beteiligungsvertrag.  

Mobilität | Wasser | Portraits

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Grün-der Woche (KW30)

Diese Woche über den Wahnsinn, Wasser um die halbe Welt zu transportieren, neue Erfindungen aus der Bekleidungsbranche, Innovationspotentiale im Bereich Wasserkraft und die Frage was CO2-Kompensationszahlungen leisten können.

Wasser | Kleidung | Portraits

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Grün-der Woche (KW 24)

Die Elektrolyse soll die Energiewende voranbringen, Plastikprodukte bergen ein unangetastetes Geschäftspotential, Drohnen sind nicht mehr nur noch für Militärs und Filmaufnahmen nützlich und die Deutsche Bank steigt ein in die Gründungsunterstützung.

Kreislaufwirtschaft | Energie | Finanzierung

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Grün-der Woche (KW 7)

Pumpspeicherkraftwerke könnten in Zukunft auch unter Tage zu finden sein. Die Stiftung Mercator verspricht neue Erkenntnisse in der (Post-)Wachstumsdebatte und Van Bo Le-Mentzel philosophiert über zirkuläres Denken.

Kreislaufwirtschaft | Energie | Technologie

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Die Inhalte des Bereichs Tools wurde unter Zusammenarbeit der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (apl. Professur für Innovationsmanagement und Nachhaltigkeit und An-Institut Sirius Minds) und dem Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit erstellt.

StartGreen ist das Online-Informations- und Vernetzungsportal für die grüne Gründerszene in Deutschland. Hier informiert und vernetzt sich die grüne Gründerszene (grüne Gründer, grüne Start-ups, grüne Investoren und Kapitalgeber, nachhaltig orientierte Gründerzentren u.v.m.) um ihr Wissen und ihre Erfahrungen auszutauschen.