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10 Millionen Euro für vernetzte Elektroroller

© unu

Redaktion

Verschmutzte Luft, verstopfte Straßen, ewige Parkplatzsuche – es gibt zahlreiche gute Gründe dafür, dass die Rolle des Autos in Städten immer weiter abnehmen wird. Eine nachhaltige Alternative stellen Elektroroller dar. Das zeigen auch aktuelle Zahlen: Im ersten Quartal 2018 wuchs der Markt in Europa um 51 Prozent. Davon profitieren Mobilitätsunternehmen wie das vor fünf Jahren gegründete Start-up unu, das bereits 10.000 elektrische Scooter auf die Straßen gebracht hat.

Mit einer zweiten Produktgeneration möchte unu weiter wachsen. Die neuen Elektroroller werden dabei vernetzt sein, sodass sie auch für Scooter-Sharing-Angebote im urbanen Raum geeignet sind. Für solche Dienste hat unu, das neben dem deutschen auch auf dem österreichischen, französischen und niederländischen Markt aktiv ist, bereits mehrere lokale Partnerschaften geschlossen.  

Ermöglicht wird diese Entwicklung durch eine Series B-Finanzierungsrunde, mit der unu 10 Millionen Euro sammeln konnte. Neben bestehenden Investoren wie der NRW.BANK ist der niederländische Venture Capital-Fund Ponooc als Lead Investor mit dabei.


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Finanzierungsrunden Finanzierung Innovation Internationales Mobilität Regionen/Städte Technologie


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